Homeoffice: LehrerInnen schauen beim Geld durch die Finger
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ZA - INFO
Homeoffice: LehrerInnen schauen beim Geld
durch die Finger
Hat die Regierung in Sachen Homeoffice einfach auf die LehrerInnen vergessen?
Seit Beginn der Corona-Krise musste die Mehrheit der LehrerInnen Privatgeräte verwenden, um Schülern sinnvollen Online-Unterricht bieten zu können, da in der Schule nicht genügend PCs und auch kein stabiles WLAN zur Verfügung stehen. Dazu kommen noch Internetkosten und Telefonrechnungen. Das aktuelle Homeoffice-Paket der Bundesregierung sieht jedoch keine Regelungen für einen Kostenersatz vor, die für LehrerInnen in der Praxis greifen würden.
Es wirkt so, als wären LehrerInnen für den Minister DienstnehmerInnen zweiter Klasse!
Die LehrerInnengewerkschaft hat bereits im November des Vorjahres in einem Brief an Bildungsminister Heinz Faßmann von einem „erheblichen finanziellen Mehraufwand für Lehrerinnen und Lehrer“ gesprochen - und „die sofortige 100-prozentige Abschreibbarkeit von Hardware, Software und Infrastruktur und eine finanzielle Aufwandsentschädigung für alle Lehrerinnen und Lehrer an Österreichs Schulen gefordert.
Im Bildungsministerium sieht man die Sachlage bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt anders!
Die Personalvertretung der Kärntner PflichtschullehrerInnen und die Gewerkschaft der PflichtschullehrerInnen werden sich weiter mit aller Kraft dafür einsetzen, um die Rechte der LehrerInnen zu verbessern!
Einen ausführlichen Bericht dazu finden Sie im Anhang, sowie unter: https://mobil.krone.at/2410313?fbclid=IwAR0tJkazjfwt1Z2T0vQPv-IY6FuQtMR6C7l70hwAWUKR5_njxZ9xZoGx0UA

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