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ZENTRALAUSSCHUSS FÜR ALLGEMEINBILDENDE PFLICHTSCHULEN IN KÄRNTEN

ZA Infos

Unsere ZA Infos dienen zur schriftlichen Information aller Kolleg*innen und Schulen, diese werden nach Anmeldung als Newsletter per Mail versandt.

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Unser GesetzesABC dient als erste Informationsquelle zu bestimmten Themen bei Rechtsfragen.

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  • Dienstrecht,
  • Schwangerschaft,
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Die Personalvertretung der Kärntner PflichtschullehrerInnen informiert über Aktuelles...

  • StefanJuni19 2    BriefkopfV2 1kl

    5. April 2024

    ZA - INFO/23

     Vertretung bei mehrtägigen Schulveranstaltungen
    (§ 50 Abs. 7 LDG, § 24 LVG)

    1) LDG
    Wenn eine Lehrerin/ein Lehrer in Vertretung einer/eines verhinderten Lehrerin/Lehrers auf Anordnung der Schulleitung an einer mehrtägigen Schulveranstaltung teilnimmt, gebührt ihr/ihm eine Mehrdienstleistungsvergütung von höchstens 10 Jahresstunden pro Tag.
    Diese 10 Jahresstunden sind mit jenen Stunden aus den Tätigkeitsbereichen A und B, die für die Lehrerin/den Lehrer durch ihre/seine Teilnahme an der Schulveranstaltung entfallen, gegenzurechnen.
    Die Anordnung einer solchen Vertretung soll nur erfolgen, wenn dies unaufschiebbar und pädagogisch notwendig ist und sollte die Ausnahme sein.


    Beispiele:

    1) Eine Kollegin mit einer Unterrichtsverpflichtung von 22 Stunden vertritt einen am Dienst verhinderten Kollegen fünf Tage während einer Projektwoche. Der Kollegin gebühren wegen Überschreitens der Jahresnorm 10 Stunden gemäß § 16 des Gehaltsgesetzes (zusätzlich zur Abgeltung für die Schulveranstaltung).

    5 Tage = 50 Stunden Vertretung für mehrtägige Schulveranstaltung

    -22 Stunden Bereich A

    -18 Stunden Bereich B (fünf Sechstel)

     ergibt 10 Stunden


    2) Ein Kollege mit einer Unterrichtsverpflichtung von 21 Stunden vertritt eine am Dienst verhinderten Kollegin fünf Tage während einer Schulveranstaltung. Dem Kollegen gebühren wegen Überschreitens der Jahresnorm 11,5 Stunden gemäß § 16 des Gehaltsgesetzes (zusätzlich zur Abgeltung für die Schulveranstaltung).

    5 Tage = 50 Stunden Vertretung für mehrtägige Schulveranstaltung

    -21 Stunden Bereich A

    -17,5 Stunden Bereich B (fünf Sechstel)

    ergibt 11,5 Stunden

     

    2) pd-Schema (Dienstrecht neu)
    Die oben angeführte Regelung gilt nicht im Dienstrecht neu. Ab einer zweitägigen Schulveranstaltung gebührt gemäß § 24 LVG eine Abgeltung von € 51,30 pro Tag.

     

    Stefan mitKollegialenGren2

     

    Skinfit neu

    Die Gewerkschaft der Kärntner PflichtschullehrerInnen bietet, in Zusammenarbeit mit der Firma skinfit, für alle an Kärntner Schulen beschäftigten Mitglieder der GÖD Kärnten, zwei Aktionswochen an.

    Sie haben die Möglichkeit, im skinfit Shop Klagenfurt oder im skinfit Shop Villach um minus 15 % Rabatt einzukaufen.

    Diese Aktion gilt vom 08.04.2024 - 20.04.2024!


    Genauere Informationen zum Einkauf im Shop und zum Einkauf im Webshop entnehmen Sie bitte dem Anhang.

     

     

    https://za.ksn.at https://za.ksn.at https://za.ksn.at https://za.ksn.at

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  • StefanJuni19 2    BriefkopfV2 1kl

    13. März 2024

    ZA - INFO/22

    Bildungsförderung durch die Gewerkschaft  

     

     

    Voraussetzungen für den Bildungsförderungsbeitrag:

    • Aufrechte GÖD-Mitgliedschaft
    • Beitragswahrheit (kein Zahlungsrückstand)

    Der Bildungsförderungsbeitrag wird gewährt für

    • Dienstprüfungen
    • Kurse und Ausbildungen in engerem beruflichen Sinn

    nach Abschluss sämtlicher dazugehöriger Module.

     GÖD SmileyNachbau

    Berechnung der Aus- bzw. Fortbildungsdauer:

    • Bei Modulen oder geblockter Form wird die Gesamtsumme der Kurstage zu Grunde gelegt.
    • Für Kurs- oder Fortbildungsabschlüsse nach der Norm des ECTS wird die Anzahl der Credits herangezogen.
    • Für Abschlüsse ohne vorgegebene Ausbildungsdauer (Computerführerschein, Studienberechtigungsprüfung) wird die jeweils durchschnittliche Ausbildungsdauer zur Berechnung herangezogen.

    Wie lange muss ich GÖD-Mitglied sein, um einreichen zu können?
    Der Anspruch auf den Bildungsförderungsbeitrag besteht ab dem ersten Tag der Mitgliedschaft und bei Erfüllung der Beitragswahrheit. Der Bildungsförderungsbeitrag wird ab dem ersten Tag der Mitgliedschaft zu 50%, nach 6 Monaten zu 100% gewährt.
    Der Zeitpunkt des Ansuchens muss innerhalb der Mitgliedschaft liegen. Die Förderung wird nach Abschluss der Ausbildung gewährt.

    Kann ich auch rückwirkend einreichen?
    Ja, aber nur bis zu einem Jahr nach Abschluss.
     

    Berechnung des Förderbeitrages

    • Eintägige Bildungsveranstaltungen (mindestens 2), von mindestens 12 Stunden Dauer, können pro Jahr mit einmalig € 60,- gefördert werden.
    • Den Ausbildungen in modularer oder geblockter Form wird die Gesamtsumme der Unterrichtseinheiten zu Grunde gelegt

    Bei ECTS bemessenen Ausbildungen werden immer die Credits herangezogen, unabhängig von der dafür aufgewendeten Zeit.

     

      Nach Dauer bemessene Ausbildungen:   Nach ECTS bemessene Ausbildungen:
     Ausbildungsdauer  Betrag 2024  ECTS-Punkte  Betrag 2024
     2 Tage bis 14 Tage (Mindestdauer 12 Stunden)   € 60,-  bis 4 ECTS Punkte   € 60,-
     Mehr als 2 Wochen bis 6 Monate   € 80,-  5 - 40 ECTS Punkte   € 80,-
      Mehr als 6 Monate bis 1 Jahr   € 100,-  41 - 60 ECTS Punkte   € 100,-
     Mehr als 1 Jahr bis 2 Jahre   € 200,-  über 60 ECTS Punkte   ECTS x € 1,70
     Mehr als 2 Jahre bis 3 Jahre   € 300,-  Zum Nachweis der ECTS ist dem Ansuchen zum
     Zeugnis auch der Diplomzusatz (Diploma Supplement – DS) vorzulegen.
     Mehr als 3 Jahre   € 400,-

     

    Maximale Förderungsbeiträge

    • Nach Tagen bemessene Ausbildungen: maximal € 140,- pro Kalenderjahr
    • Nach ECTS bemessene Abschlüsse: € 100,- pro Jahr in der Regelstudienzeit
    • Nach ECTS bemessene Ausbildungen: maximal € 400,-
    • Lehrabschluss, Abschlüsse an Krankenpflegeschulen: € 80,- für jedes Ausbildungsjahr.
    • Studienberechtigungsprüfung, Berufsreifeprüfung, Externist: innen-Reifeprüfung:
      einmalig € 180,-
    • Kurse und Fortbildungen für im Ruhestand befindliche Kolleg: innen: € 60,-/Jahr

    Bildungsfahrten und -veranstaltungen

    Die Bildungsförderung der GÖD erstreckt sich nicht nur auf Fortbildungskurse, sondern auch auf den Besuch von Bildungseinrichtungen (Ausstellungen, Museen ...), wenn sie im Rahmen von gewerkschaftlichen Bildungsfahrten durchgeführt werden.

    Informationen darüber, welche Bildungsfahrten gefördert werden, erteilt der GÖD-Landesvorstand Kärnten.

     

    Stefan mitKollegialenGren2

     AFB  

    Wir dürfen Sie auf eine „Notebook – Osteraktion“ der Firma „AfB“,
    9020 Klagenfurt, Rosentalerstraße 143,
    Tel.: 0664/2120085, speziell für Lehrer*innen hinweisen

    Infos und Bestellungen bitte direkt über die angegebene Telefonnummer.
     Computer

     


     

    https://za.ksn.at https://za.ksn.at https://za.ksn.at https://za.ksn.at

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  • StefanJuni19 2    BriefkopfV2 1kl

    06. März 2024

    ZA - INFO/21

     Dienstverhinderung durch Krankheit
     

     Eine Dienstverhinderung ist dem Schulleiter/der Schulleiterin der Stammschule ehestens zu melden.

    • Bei Erkrankungen von mehr als drei Tagen ist bei Dienstantritt eine ärztliche Bestätigung vorzulegen.
    • Der Beginn und das voraussichtliche Ende (auch „…bis auf weiteres“), jedoch nicht der Grund der Krankheit sind anzugeben.

     Wichtig: Vertragsärzt/innen der ÖGK bescheinigen keine Krankenstände im Nachhinein. Es ist daher anzuraten – auch wenn man glaubt, nach 3 Tagen den Dienst wieder antreten zu können – seinen Hausarzt/seine Hausärztin vom Beginn eines Krankenstandes zu informieren.

    • Bei einer Dienstverhinderung von mehr als zwei Monaten ist die Einleitung der amtsärztlichen Untersuchung vorgesehen.

     

     

    Stefan mitKollegialenGren2

    Gerne möchten wir euch auf Sonderaktionen des ÖGB Kärnten aufmerksam machen - Osterpakete 2024 und Freizeitmesse
    Bestellungen (Fa. Frierss) bis 08. März 2024, bitte ausschließlich beim Anbieter
    (Emailadressen oder Telefonnummern siehe Anhang).

     




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  • StefanJuni19 2    BriefkopfV2 1kl

    28. Februar 2024

    ZA - INFO/20

     Einsatz von schwangeren Lehrerinnen im Unterricht
    Forderung des ZA für APS zur Erarbeitung eines Erlasses
     

     

    Entsprechend den Bestimmungen des Mutterschutzgesetzes hat der Dienstgeber die Gefahren für die Sicherheit und die Gesundheit von werdenden und stillenden Müttern und ihre Auswirkungen auf die Schwangerschaft oder das Stillen zu ermitteln und zu beurteilen. In der Folge hat der Dienstgeber diese Gefahren und Auswirkungen durch Änderung der Beschäftigung auszuschließen (MschG § 2b). 

    In Kärnten gibt es, im Gegensatz zu anderen Bundesländern, keinen Erlass, der den Schulleitungen und Kolleginnen Sicherheit und Klarheit gibt. Die schwangeren Kolleginnen sind derzeit auf das „Verständnis“ oder „Nichtverständnis“ der Schulleitungen angewiesen.

    Um diesen verantwortungslosen ungesetzlichen Zustand zu beenden, hat die Personalvertretung der Kärntner PflichtschullehrerInnen den Dienstgeber in einem Schreiben vom 26.02.2024 aufgefordert, umgehend mit der PV einen entsprechenden Erlass zu erarbeiten. 

     

     GÖD Logo 2017 4c grau rot "Babyzuschuss“ für GÖD Mitglieder
    anlässlich der Geburt eines Kindes!
    (siehe Anhang)

    Stefan mitKollegialenGren2


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  • StefanJuni19 2    BriefkopfV2 1kl

    07. Februar 2024

    ZA - INFO/19

    Stellungnahme der Personalvertretung der Kärntner PflichtschullehrerInnen
    zur neuen Vorgabe der Bildungsdirektion bezüglich Schulnachrichten

      

     

    Durch einzelne Schulleitungen und KollegInnen hat der ZA darüber Kenntnis erlangt, dass, sehr kurzfristig, bei den kommenden Schulnachrichten von der üblichen Vorgangsweise abgegangen werden muss. IntegrationslehrerInnen, TeamlehrerInnen oder auch KollegInnen, die in den Deutschförderklassen unterrichten, dürfen ihre Unterschrift nicht mehr auf das vorgesehene Formular setzen. Bereits vorbereitete Formulare müssen abgeändert werden. 

    Der Personalvertretung sind natürlich sowohl die gesetzlichen Bestimmungen im SchuG und auch in der Zeugnisformularverordnung bekannt. Wir wissen auch, dass die Bildungsdirektion damit rechtlich korrekt handelt.

    Fest steht jedoch auch:

    •  In den vergangenen Jahren war die gewählte Vorgangsweise (gemeinsame Unterschrift der Team- oder KlassenlehrerInnen) sinnvoll und gelebte Praxis.
    • In allen anderen Bundesländern (mit Ausnahme von Tirol) ist das auch weiterhin so.
    • Mit der strikten gesetzlichen Vorgabe zerstört man jedenfalls den Teamgedanken in zweisprachig geführten Klassen, den inklusiven Ansatz in I-Klassen, und missachtet die Verantwortlichkeit in den eigens geführten und gesetzlich vorgesehenen Deutsch-förderklassen.
    • Es handelt sich bei der Schulnachricht um KEIN Zeugnis.

     Die Personalvertretung wird sich über die gewerkschaftlichen Gremien auf Bundesebene raschest dafür einsetzen, dass eine notwendige Adaptierung der Zeugnisformularverordnung vorgenommen wird, um den aktuellen pädagogischen Rahmenbedingungen, auch auf dem Zeugnisformular rechtlich korrekt, Rechnung tragen zu können. Grundsätzlich halten wir fest, dass es derzeit im Schulsystem größere Herausforderungen als eine neue Vorgabe zur Ausstellung von Schul-nachrichten gibt.

    Stefan mitKollegialenGren2

    https://za.ksn.at https://za.ksn.at https://za.ksn.at https://za.ksn.at

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ZA Infos aus dem aktuellen und vergangenen Schuljahr:

Ältere Informationen aus den Jahren davor finden Sie hier!

 


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