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ZENTRALAUSSCHUSS FÜR ALLGEMEINBILDENDE PFLICHTSCHULEN IN KÄRNTEN

ZA Infos

Unsere ZA Infos dienen zur schriftlichen Information aller Kolleg*innen und Schulen, diese werden nach Anmeldung als Newsletter per Mail versandt.

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Unser GesetzesABC dient als erste Informationsquelle zu bestimmten Themen bei Rechtsfragen.

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Die Personalvertretung der Kärntner PflichtschullehrerInnen informiert über Aktuelles...

  • StefanJuni19 2    BriefkopfV2 1kl

    13. Juni 2024

    ZA - INFO/36

     Schulveranstaltungen 

     

    Laut Schulveranstaltungsverordnung kommen als Schulveranstaltung, die den in § 13 SchUG definierten Zweck erfüllen, insbesondere in Betracht: Lehrausgänge und Exkursionen, Wander- und Sporttage, berufspraktische Tage bzw. berufspraktische Wochen, Sportwochen (Winter- und Sommersportwochen), Projektwochen (z.B. Wien-Aktion, Musikwochen, Ökologiewochen, Intensivsprachwochen, Kreativwochen, Schüler*innenaustausch, Fremdsprachenwochen, Abschlusslehrfahrten).

    Schulveranstaltungen sind somit Ergänzungen des lehrplanmäßigen Unterrichts und keine Freizeitveranstaltungen. Durch sie sollen ein anschaulicher Kontakt zu Wirtschaft, Gesellschaft sowie Kultur hergestellt und musische wie körperliche Anlagen der Schüler*innen gefördert werden.

    Die Entscheidung über Schulveranstaltungen ist schulautonom zu fällen.

    Zu berücksichtigen ist, dass die Lehrperson in den einzelnen Gegenständen gemäß § 17 SchUG den Unterricht eigenständig und verantwortlich, aber unter anderem auch anschaulich und gegenwartsbezogen zu gestalten hat.

    Bei der Planung von Schulveranstaltungen ist auf die Zielsetzungen, die Sicherheit und die körperliche Leistungsfähigkeit der Schüler*innen sowie auf die Zahl der für die Durchführung der Schulveranstaltungen zur Verfügung stehenden Lehrkräfte und sonstigen Begleitpersonen sowie auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der Schüler*innen (Unterhaltspflichtigen) Bedacht zu nehmen.

    Die Schulleitung hat eine geeignete Lehrperson als Schulveranstaltungsleitung zu bestimmen; in Absprache mit dieser hat die Schulleitung zusätzlich geeignete Lehrpersonen des Standortes oder andere geeignete Personen als Begleitpersonen in folgender Anzahl festzulegen:

    • Bei Schulveranstaltungen in der Dauer von bis zu einem Tag bis zur 4. Schulstufe eine zusätzliche Begleitperson bei mehr als 15 teilnehmenden Kindern.
    • Bei Schulveranstaltungen in der Dauer von bis zu einem Tag ab der 5. Schulstufe und bei mehrtägigen Schulveranstaltungen:
    bei überwiegend
    sportlichen Inhalten
    bei überwiegend
    projektbezogenen Inhalten
    bei überwiegend
    sprachlichen Schwerpunkten
     ab 12 S + 1 B  ab 17 S + 1 B  ab 23 S + 1 B
     ab 24 S + 2 B  ab 34 S + 2 B  ab 46 S + 2 B
     ab 36 S + 3 B  ab 51 S + 3 B  ab 69 S + 3 B
     usw.  usw.  usw.

     

    Bei Veranstaltungen bis zu einem Tag kann die Schulleitung, bei mehrtägigen Veranstaltungen das Klassen- oder Schulforum bzw. der Schulgemeinschaftsausschuss (§ 63a und § 64 SchUG) abweichende Festlegungen treffen, sofern die finanzielle Bedeckung gesichert ist. Die Gründe für zusätzliche Begleitpersonen können Sicherheit, pädagogischer Ertrag, Schulstufe, Zusammensetzung der Klasse, Schulveranstaltungsart sein.

    Vorgaben für eine sichere Durchführung (§§ 7 u. 10 Schulveranstaltungverordnung)

    1. rechtzeitige Information der Schüler*innen und Erziehungsberechtigten über z.B. konkrete Dauer, allfälliger Treffpunkt außerhalb der Schule, Ziel, Ausrüstung, Bekleidung, finanzielles Erfordernis.
    2. Bei der Auswahl der Unterkünfte ist zu beachten: geeignete Aufenthaltsräume sowie ausreichende sanitäre Anlagen, Nächtigung - räumliche Trennung nach Geschlechtern; Gemeinschaftsunterkünfte nur bei strenger Aufsichtsführung.
    3. Sicherheitsorientiertes Verhalten der Schüler*innen ist anzustreben. Sie sind auf relevante Rechtsvorschriften wie die Schulordnung, Jugendschutz, Straßen-verkehrsordnung, Bestimmungen des Arbeitnehmer*innenschutzes etc. hinzuweisen. Auf die Einhaltung dieser Rechtsvorschriften ist zu achten!
    4. Stören Schüler*innen den geordneten Ablauf einer Schulveranstaltung in schwerwiegender Weise (Gefährdung von körperlicher Sicherheit), so können sie von der Veranstaltungsleitung von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen werden. In diesem Fall sind die Schulleitung und die Erziehungsberechtigten unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Diese sind vor der Durchführung einer mehrtägigen Schulveranstaltung verpflichtet, eine Erklärung darüber abzugeben, ob sie im Falle des Ausschlusses ihres Kindes mit dessen Heimfahrt ohne Begleitung einverstanden sind oder für eine Beaufsichtigung während der Heimfahrt Sorge tragen werden.

     

    Stefan mitKollegialenGren2

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  • StefanJuni19 2    BriefkopfV2 1kl

    04. Juni 2024

    ZA - INFO/35

     Ausschreibung von offenen Planstellen an APS 

    Wir dürfen informieren, dass die Bildungsdirektion für Kärnten für das kommende Schuljahr aktuell zwei Planstellen im Bereich der allgemeinbildenden Pflichtschulen an der Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule in Kärnten ausgeschrieben hat!

    Interessierte Lehrerinnen und Lehrer haben die Möglichkeit, sich ab sofort

    bis einschließlich Mittwoch, 12. Juni 2024,
    auf der Homepage der Bildungsdirektion für Kärnten unter

    https://bewerbung.bildung.gv.at/app/portal/#/app/bewo/jobs

    zu bewerben.

     

     

    Stefan mitKollegialenGren2

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  • StefanJuni19 2    BriefkopfV2 1kl

    03. Juni 2024

    ZA - INFO/34

    Die Gewerkschaft hat mit dem Bildungsministerium erfolgreich verhandelt! 

    Entlastungspaket für Pflichtschulen ab 2024/2025 

     

    In einer gemeinsamen Pressekonferenz von BMBWF und ARGE Lehrer:innen (GÖD-Gewerkschaft Öffentlicher Dienst) wurden heute die Ergebnisse mehrerer Verhandlungsrunden der Öffentlichkeit präsentiert.

    Die wesentlichen Entlastungspunkte, die das Verhandlungsteam der Gewerkschaft der Pflichtschullehrer:innen unter der Leitung von Paul Kimberger und MMag. Dr. Thomas Bulant für die APS erreichen konnte, sind:

    1. Erstmals wird es Administrator:innen auch in der APS geben. Schulleitungen und Klassenvorstände sollen durch diese bei pädagogisch relevanten Administrationsaufgaben unterstützt werden. Gemäß eines Staffelmodells werden dafür jedem Standort zweckgebundene Stunden zugewiesen werden, die auf ein bis zwei Lehrpersonen (an Kleinschulen auch an die Schulleitung selbst) verteilt werden können. Als Bemessungsgrundlage wird die Klassenanzahl je Schule/Schulcluster herangezogen werden.

     

    1. Ein Schulpaket ist in Vorbereitung:
      a) Für die Führung von Deutschförderklassen stellt das BMBWF im Altrecht eine Abgeltung von € 75.- und im Neurecht eine Einrechnung bei den „pd-Stunden“ zur Verfügung.
      b) Über den Einsatz der ergänzenden differenzierenden Leistungsbeschreibung (edL) und der KEL-Gespräche soll zukünftig schulautonom entschieden werden dürfen.
      c) Durch eine Verschlankung des SPF-Verfahrens werden eine Zeitersparnis für Lehrpersonen und schnellere Unterstützungsmaßnahmen am Standort angestrebt.
      d) Über den Ausbau des Datenverbundes werden mehrfach händische Eingaben der Daten von Schüler:innen zukünftig entfallen.
      e) Eine digitale Schüler:innen-Karte wird als elektronisches Zertifikat zum Nachweis der Schüler:innen-Eigenschaft Gültigkeit haben.

     

    1. Als Kommunikationspaket ist vereinbart worden:
      a) Infomailings werden die Informationen für Schulen bündeln.
      b) Mit einer Rundschreiben-Datenbank des BMBWF (inklusive Volltextsuche) wird eine transparente Verwaltungskommunikation ermöglicht.
      c) Ein Bildungskalender wird die Gesamtübersicht über die wichtigsten Termine in einem Schuljahr bieten

     

    Zu allen Punkten ist das Einvernehmen zwischen BMBWF und Gewerkschaft Öffentlicher Dienst hergestellt worden. Für die Punkte 1 und 2 hat das österreichische Parlament die Beschlüsse zu fassen.
    Details zu den Verhandlungen und den Ergebnissen werden in der nächsten Ausgabe der Zeitschrift „aps“ bzw. über ZA-INFOS veröffentlicht werden. 

     

     

    Stefan mitKollegialenGren2

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  • StefanJuni19 2    BriefkopfV2 1kl

    29. Mai 2024

    ZA - INFO/33

     Medizinische Laientätigkeiten und Übertragung
    ärztlicher Tätigkeiten an Lehrpersonen
     
    vgl. Rundschreiben Nr. 13 /2019 des BMBWF

     

    Schulen sind immer häufiger mit jungen Menschen mit chronischen Erkrankungen, Allergien oder anderen gesundheitlichen Belastungen konfrontiert.

    Hier stellen sich die Fragen, welche Tätigkeiten Lehrpersonen im Rahmen der Dienstpflicht erbringen müssen, was freiwillig getan werden kann, was einer Übertragung bzw. Einschulung durch eine Ärztin/einen Arzt bedarf und was im Notfall zu beachten ist.

    Im Wesentlichen werden folgende drei Situationen unterschieden:

    1. Lediglich auf Allgemeinwissen beruhende Tätigkeiten, die jeder medizinische Laie erbringen darf:
      Lehrpersonen können prinzipiell alle Tätigkeiten abverlangt werden, die keiner besonderen Einschulung bedürfen. Diese zumutbaren Tätigkeiten sind Teil der lehramtlichen Pflichten (§211 BDG bzw. §31 LDG sowie §51 Abs.3 SchUG).
      Sollte in einem solchen Fall eine Schülerin bzw. ein Schüler zu Schaden kommen, greift das Amtshaftungsgesetz. Es haftet die Republik Österreich.
      z.B.: Überwachen von selbstständiger Medikamenteneinnahme, Erinnern an Blutzuckermessung und Jausen-einnahme bei Diabetes, Herbeiholen ärztlicher Hilfe… Die Eltern haben alles Notwendige bereitzustellen und zu warten!

    2. Ärztliche Tätigkeiten, die einer Übertragung durch eine Ärztin/einen Arzt gemäß § 50a Ärztegesetz bedürfen:
      Chronisch kranke Kinder benötigen manchmal routinemäßige medizinische Betreuung auch während der Unterrichtszeit. Hier besteht die Möglichkeit der Übertragung ärztlicher Tätigkeiten an Laien.
      Eine Ärztin/ein Arzt (niemals die Eltern!) kann ärztliche Tätigkeiten nach vorhergehender Anleitung und Unterweisung an Lehrpersonen übertragen (Protokoll anlegen, siehe Formulare auf der nächsten Seite).
      Die Entscheidung, ob diese Tätigkeiten an eine Lehrperson übertragen werden können, liegt allein bei der Ärztin/beim Arzt.
      z.B.: aktive Medikamentenverabreichung, Blutzuckermessung, aktive Handlungen an Insulinpumpe oder Ernährungssonde. Die Eltern haben alles Notwendige bereitzustellen und zu warten!
      Die Lehrperson hat das Recht, die Übernahme der ärztlichen Tätigkeiten abzulehnen oder gegebenenfalls zu widerrufen. Darauf hat der Arzt gesondert hinzuweisen!
      Wenn eine Lehrperson die ärztliche Tätigkeit übernimmt, wird diese zur Dienstpflicht und die Lehrperson handelt in Vollziehung der Gesetze. Sollte in einem solchen Fall eine Schülerin/ein Schüler zu Schaden kommen, greift das Amtshaftungsgesetz. Es haftet die Republik Österreich.

    3. Richtiges Handeln im Notfall
      Die Verpflichtung zur Hilfeleistung im Notfall trifft alle Personen!
      Im Notfall steht Laien ohne den Verstoß gegen die Rechtsordnung ein weites Spektrum an Tätigkeiten der Ersten Hilfe zu (vgl. Grundsatzerlass „Erste Hilfe in österreichischen Schulen“ RS Nr. 22/2016):
      „Das BMB empfiehlt für alle im Dienst stehenden Lehrpersonen regelmäßige Auffrischungskurse (mind. 8 Stunden). Besonders gilt dies für LehrerInnen für „Bewegung und Sport“, deren Grundkurs bzw. Auffrischungskurs in Erster Hilfe nicht länger als vier Jahre zurückliegen sollte. Für Lehrkräfte, die mit SchülerInnen Lehrausgänge zum Schwimmunterricht vornehmen, sei auf die besonderen Erfordernisse des Rettungsschwimmens hingewiesen.“

      Es ist situationsabhängig, was unter offensichtlich erforderlicher Hilfe zu verstehen ist. Das bloße Herbeirufen ist nicht ausreichend, wenn erkennbar ist, dass weitere Maßnahmen der ersten Hilfe zur Verfügung stehen.
      z.B.: Die Verabreichung einer vor Ort verfügbaren Notfallinjektion oder eines Notfallmedikamentes bei schweren allergischen Reaktionen, massiver Unterzuckerung, epileptischen Anfällen;
      Führen SchülerInnen Notfallmedikamente mit sich, sind Lehrpersonen verpflichtet, sich als Teil der lehramtlichen Obliegenheiten über deren Handhabe zu informieren.
      Es ist die Pflicht der Erziehungsberechtigten, die Schule über die Erkrankung sowie über allfällig zu treffende Notfallmaßnahmen zu informieren.
      Werden Lehrpersonen in einem Notfall aktiv, handeln sie in Vollziehung der Gesetze.
      Sollte in einem solchen Fall eine Schülerin bzw. ein Schüler zu Schaden kommen, greift das Amtshaftungsgesetz. Es haftet die Republik Österreich.

      Bei der Formulierung „Lehrperson“ handelt es sich um einen Überbegriff. Er umfasst alle Personen, die im Rahmen ganztägiger Schulformen gegenüber SchülerInnen eine Unterrichts- und/oder Aufsichtsfunktion wahrnehmen.


    Formulare für die Einholung der Einwilligungserklärungen und ärztlichen Bestätigungen:

     

     

    Stefan mitKollegialenGren2

     

    Das EBOARDMUSEUM, das mittlerweile weltweit größte Museum
    für Pop - Musik und Keyboards, bietet auch heuer
    ein Spezialprogramm für Schulklassen!
    Detailinformationen siehe Anhang!

    Die Personalvertretung für APS möchte auf folgende Aktion hinweisen:

    Rabattaktion – vorerst bis 31.12.2024 befristet:
    Beim Kauf von Gutscheinkarten werden in allen kika und Leiner Einrichtungshäuser in ganz Österreich minus 10 Prozent abgezogen! Gutscheine in größeren Mengen können über die e-Mail-Adresse:
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vorbestellt werden (gewünschte Stückelung angeben).

    Der Personalvertretungsausweis muss vor Kauf vorgelegt werden!

     

    https://za.ksn.at https://za.ksn.at https://za.ksn.at https://za.ksn.at

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  • StefanJuni19 2    BriefkopfV2 1kl

    17. Mai 2024

    ZA - INFO/32

     Ausschreibung einer Stelle „Schulqualitätsmanager/Schulqualitätsmanagerin (SQM) im Fachstab“ 

     

    Die Personalvertretung der Kärntner PflichtschullehrerInnen macht alle KollegInnen aufmerksam, dass die Bildungsdirektion für Kärnten im

    Amtsblatt der Wiener Zeitung vom 06.05.2024

     eine Stelle „Schulqualitätsmanagerin/Schulqualitätsmanager (SQM) im Fachstab“ zur Besetzung ausgeschrieben hat.

    LandeslehrerInnen, die die besonderen Ernennungserfordernisse erfüllen, können sich

    bis einschließlich 6. Juni 2024

    schriftlich bewerben.


    Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten finden Sie im Amtsblatt der Wiener Zeitung vom 06.05.2024: https://www.evi.gv.at/b/pi/bl2-88h sowie der Jobbörse der Republik Österreich: www.jobboerse.gv.at

     

     

    Stefan mitKollegialenGren2

    https://za.ksn.at https://za.ksn.at https://za.ksn.at https://za.ksn.at

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ZA Infos aus dem aktuellen und vergangenen Schuljahr:

Ältere Informationen aus den Jahren davor finden Sie hier!

 


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